• Alternative Geldanlage oder Spekulationsobjekt?

    In der heutigen Zeit hört man immer öfters von der Macht der Hedgefonds. Beinahe täglich prangern die Medien Hedgefonds als sogenannte Sündenböcke an. Dabei nützten diese gezielt die falschen Vorstellungen oder das Nichtwissen der Menschen über diese Materie aus.

    Doch was sind überhaupt Hedgefonds? Warum besitzen Hedgefonds für viele Personen etwas so mystisches? Wie liegen die Vor- und Nachteile eines Investments in Hedgefonds? Sind Hegefonds wirklich so gefährlich, wie dies oftmals durch die Medien verbreitet wird?

    Diese Homepage soll einem einen ersten Einblick in das Gebiet der Hedgefondsindustrie gewähren. Denn erst nachdem man selbst ein Grundverständnis von der Materie besitzt, kann man darüber urteilen.



  • Leerverkäufe – Short selling

    Leerverkäufe, englischsprachig unter dem Begriff „short selling“ bekannt, sind für viele Hedgefonds-Strategien von großer Bedeutung. Je nach Strategie können diese als Absicherungsinstrument, somit zur Risikominimierung, angewandt werden. Es gibt jedoch auch Hedgefonds-Strategien welche rein auf Leeverkäufe spezialisiert sind.

    Durch „short selling“ wird versucht anhand fallender Kurse Gewinne zu erwirtschaften. Wertpapiere werden zuerst ausgeliehen, danach verkauft und zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück gekauft. Kann man das Wertpapier zum späteren Zeitpunkt günstiger zurück kaufen, stellt die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Kaufpreis den Gewinn dar. Es ist erwähnenswert, dass das Gewinnpotenzial beim short selling begrenzt ist (100%), jedoch dem gegenüber ein unbegrenztes Verlustrisiko steht.